Vertriebscoaching by SellUp

Alles rund um den Vertrieb – so erreichen Sie jeden Kunden

Vertriebler zeigt auf Uhr

Vertriebler ticken anders – Mit Persönlichkeit zum Erfolg?

„Zum Verkäufer muss man geboren sein“, heißt es häufig. Dass einige Mitarbeiter bereits von Haus aus ein gewisses Talent mitbringen, ist dabei unumstritten. Es stellt sich allerdings die Frage, ob der Verkaufserfolg wirklich maßgeblich in unseren Genen liegt oder durch eine fundierte Ausbildung erlernt werden kann? Fest steht in jedem Fall: Vertriebler sind eine Spezies

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Bewerbungsgespräch in einem Startup

Recruiting im Startup – Wonach suche ich den richtigen Mitarbeiter aus?

Jedes Unternehmen und insbesondere Startup, das langfristig erfolgreich sein will, benötigt Wachstum. Dabei steht jede Firma vor derselben Aufgabe: “Wie finde ich den richtigen Mitarbeiter für die ausgeschriebene Position?” Eine Faustformel, die einem die Entscheidung pro oder contra eines Bewerbers anhand eines Schemas abnimmt, gibt es nicht – zum Glück. Wie man dennoch das perfekt Puzzlestück findet, liegt immer

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Erfolg beginnt im Kopf – Vertrieb

Auf Erfolg programmiert: Die richtige Einstellung bringt den Verkaufsabschluss

„Alles eine Frage der Einstellung“. Diese Redewendung ist in vielen Bereichen zutreffend, so auch im Vertrieb. Denn es ist nicht bloß so daher gesagt, dass jeder Verkaufserfolg zu allererst im Kopf beginnt. Ist der Vertriebler nicht von seinem Produkt überzeugt, warum sollte es der Gesprächspartner sein? Im Vertrieb und vor allem in der Neukundengewinnung ist

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Titelbild Startup 1x1 [Teil 2]

Das Startup 1×1: Das braucht es zur erfolgreichen Gründung [Teil 2]

Schon in unserem letzten Blogpost haben wir uns mit den grundlegenden Hürden der Gründung beschäftigt. Neben einer einzigartigen Geschäftsidee, einem aussagekräftigen Namen und der richtigen Entscheidung in Sachen Finanzierung, Rechtsform und Bankverbindung, sind aber auch noch einige weitere Punkte zu beachten. Weiter gehts im Startup 1×1.   6×6: Gründung Bürokratie in Deutschland ist und bleibt ein

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Titelbild Startup 1x1 auf Taschenrechner

Das Startup 1×1: Gründung will geplant sein [Teil 1]

Die Gründung eines neuen Unternehmens, und insbesondere der Schritt in die Selbstständigkeit, bringt eine Vielzahl an Herausforderungen mit sich. In der Euphorie, die eigene Geschäftsidee endlich in die Tat umzusetzen, fallen einige essentielle Punkte aber häufig unter den Tisch. Damit Euch das nicht passiert, wollen wir an dieser Stelle unser Startup 1×1 mit Euch teilen und dabei auf die zehn wichtigsten Punkte rund um das Thema Gründung eingehen, die Ihr unbedingt bedenken solltet.

Teil 1 des Startup 1x1

 

1×1: Die Geschäftsidee

Am Anfang eines jeden Startups steht eine innovative Geschäftsidee.

Sie bildet das Herzstück Eures Unternehmens und jeglicher Aktivitäten und Anstrengungen. Einhergehend mit Leidenschaft undGeschäftsidee eines Startups Motivation, hilft sie Euch damit auch in Zeiten, die eher von Herausforderungen geprägt sind, denn es ist die persönliche Überzeugung vom eigenen Produkt, die den Motor auf dem Weg zur Marktfähigkeit verkörpert. Hierbei gilt, sich die eigene Begeisterung für die Idee nicht nehmen zu lassen, gleichzeitig aber auch kritische Stimmen aus dem eigenen Umfeld anzunehmen. Sich mit anderen Gründern oder Unternehmen auszutauschen und im potentiellen Kundenkreis schon einmal ein erstes Feedback einzuholen, kann daher von Beginn an äußerst sinnvoll sein. Denn niemandem ist geholfen, wenn eine schlechte Idee erstmal auf dem Weg der Gründung ist, allerdings schon von Beginn an absehbar war, dass dieses Unterfangen auf wackeligen Füßen stehen würde.

 

2×2: Unternehmensname

Der Firmenname ist die Visitenkarte Eures Unternehmens und wird im Mittelpunkt all Eurer Handlungen stehen.

Geschäftsname eines StartupsDeshalb bedarf es im Vorfeld einiger Überlegungen. Im Gegensatz zu großen Dach- oder Familienmarken, wird das Produkt oder die Dienstleistung eines Startups nämlich stets auf den Unternehmensnamen zurückgeführt. Zentrale Elemente sind: Einfachheit, Aussprechbarkeit, Wiedererkennungswert, Zusammenhang und Einzigartigkeit. Allem voran ist es aber wichtig, einen Namen zu finden, der noch nicht verwendet wurde. Nur dann ist die URL für die Homepage und ähnliches noch verfügbar und muss nicht für teures Geld gekauft werden.

Die IHK verlangt in Deutschland die Kenntlichmachung des Leistungsangebots des Unternehmens bereits im Firmennamen. Das haben wir mit unserem eigenen Namen “SellUp Consulting GmbH” gemerkt. Auch wenn uns ein kürzerer Name lieber gewesen wäre, so ist der Einschub “Consulting” in unserem Name aufgrund des Vertriebscoachings zwingend mitzuführen.

 

3×3: Finanzierung

Ohne Geld läuft im Leben bekannterweise nichts, und schon gar kein Unternehmen oder Startup.

Jedes wirtschaftliche Vorhaben benötigt Kapital und gerade zu Beginn ist ein finanzieller Spielraum essentiell, um Finanzierung in StartupsInvestitionen tätigen zu können. Alleine die Gründungskosten in Deutschland liegen nach unseren Erfahrungen bei mindestens 1000€. Aber damit ist es natürlich nicht getan.

Die Finanzierungsmöglichkeiten sind vielfältig. Speziell für Startups entwickelt, gibt es die Form des Inkubators. Wie der Name bereits suggeriert, handelt es sich um einen Brutkasten für Startups, der hilft, grundsätzlich Fuß zu fassen. Hierbei steht die Idee und das Produkt im Vordergrund. Ein Accelerator hingegen beschleunigt das bereits vorhandene Wachstum eines jungen Unternehmens und sorgt damit dafür, dass es sehr schnell sehr groß werden kann. Des Weiteren gibt es Crowdfunding: Bekannt als im Internet praktizierte Form, bei der eine große Anzahl an Menschen einen jeweils geringen Geldbetrag zur Finanzierung beitragen. Im Gegenzug für diese Unterstützung erhalten die Backer z.B. sehr frühen Zugang zu Alpha-Versionen und exklusive Informationen aller Art. Ganz davon abgesehen, dass sie die allerersten Kunden sind, die das fertige Produkt in den Händen halten werden. Am häufigsten kommt jedoch die Investorensuche zum Einsatz. Hier wird zwischen verschiedenen Formen unterschieden: Venture Capital oder Business Angels Beispielsweise.

Die beste Lösung ist natürlich Euer Vorhaben mit Eigenkapital zu finanzieren, aber dies ist nur der seltene Fall. Beim sogenannten Bootstrapping startet Ihr komplett ohne finanzielle Zuwendung durch Dritte. Der Vorteil: Ihr lernt schnell auf eigenen Füßen zu stehen und habt dabei die Ausgabenseite immer voll im Fokus. Einer der Nachteile ist allerdings, dass Ihr kein rapides Wachstum erwarten könnt, sondern immer nur dann eine Investition möglich ist, wenn ihr Euch oberhalb des Break Even Points befindet.

Egal für welche Option Ihr Euch entscheidet die Finanzierung muss frühzeitig geklärt sein, da von ihr die Wahl der Rechtsform abhängt.

 

4×4: Rechtsform

Die Rechtsform bildet das Gerüst für alle rechtlichen Rahmenbedingungen, wie etwa Haftung, Startkapital und Buchhaltungspflicht.

Im Falle einer Finanzierung durch Investoren, kommen die Rechtsformen der Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) und Unternehmensgesellschaft (UG) in Frage, da in beiden Fällen Unternehmensanteile abgegeben werden können. Bei der GmbH muss weiterhin eine Stammeinlage von 25.000€ geleistet werden; bei der UG zunächst nur eine Stammeinlage von mindestens einem Euro und eine jährliche Rücklage von mindestens 25% des Jahresüberschusses, bis ebenfalls die 25.000€ erreicht sind. In Frage kommen außerdem noch die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) oder die Eintragung als Einzelkaufmann.

 

5×5: Banken

Schwarze Zahlen kann nur der schreiben, der sich frühzeitig um eine passende Bankverbindung gekümmert hat.

Wie auch für Privatpersonen, besteht auch für Unternehmen eine Vielzahl an Anbietern und Girokonto-Modellen. Dabei gibt es Bankverbindungen für StartupsKonten, die mit geringen Grundkosten, aber dafür hohen Transaktionskosten verbunden sind, oder umgekehrt. Hier kommt es maßgeblich auf das entsprechende Geschäftsmodell und die Quantität der zukünftigen Transaktionen an, die über das Geschäftskonto abgewickelt werden sollen.

 

 

Diese Punkte machen zwar schon einen großen Teil dessen aus, was im Rahmen der Gründung zu beachtenden ist, aber noch längst nicht alles. In unserem nächsten Blogpost wollen wir deshalb auf die übrigen fünf Punkte unseres Startup 1×1 eingehen und Euren Blick für das “große Ganze” während der Gründung weiter schärfen. Weiterlesen: Das Startup 1×1 [Teil 2] Das braucht es zur erfolgreichen Gründung.

 

Kaltakquise – das schwarze Schaf des Vertriebs

Kaltakquise: Das schwarze Schaf des Vertriebs?

Wenn es um das Thema Kaltakquise geht, sind sich die meisten schnell einig: Muss wohl! Nur wenigen Vertriebsformen eilt ihr Ruf so voraus, wie es bei der Kaltakquise der Fall ist. Häufig von beiden Seiten als unangenehm wahrgenommen, findet sie trotz allem in fast allen Unternehmen intensive Anwendung – ganz gleich, ob bei Großkonzernen oder

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SellUp bei der CEBIT

Vertrieb und Messen: CeBIT 2017, nicht ohne uns

In diesem Blogbeitrag soll es neben allgemeinen Tipps zum Tagesgeschäft für Startups natürlich vor allem um Vertrieb gehen und alles, was den Bereich ausmacht. Eine der wichtigsten Grundlagen ist dabei, neben dem eigentlichen Kontakt zum Kunden, die optimale Vor- und Nachbereitung. Das gilt für die Kaltakquise am Telefon, ebenso wie für Termine vor Ort oder

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Digitalisierung im Vertrieb

Vertrieb goes digital: Die Chancen der Digitalisierung nutzen

Digitalisierung ist DAS Thema der letzten Jahre und hat seither nicht an Aktualität verloren. Es betrifft jede Branche, jedes Unternehmen und auch jeden Geschäftsbereich. Die erste E-Mail wurde vor etwa 30 Jahren verschickt und ist heute nicht mehr aus dem Arbeitsalltag wegzudenken. Die Welt ist über soziale Medien miteinander verbunden, Daten und Informationen werden zentral

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Gruppenwachstum

Stillstand: Ein Fremdwort für jedes Startup – Wenn das Team wächst

Kaum eine Zeit ist so stark von Wandel geprägt, wie das erste Jahr nach der Gründung. Das weiß jeder, der selbst zum Team eines Startups oder zur Gründerszene gehört. Was anfangs als fixe Idee unter Freunden beginnt, entwickelt sich schnell zu einem konkreten Projekt. Doch so schön es auch ist, positives Feedback zu bekommen und zu sehen,

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Titelbild Erfolgsrezept im Vertrieb

Das Erfolgsrezept des Vertriebs: Individualität trotz Leitfaden

Ein gutes Verkaufsgespräch lebt nicht bloß von den Fakten und Informationen, mit denen es unterfüttert ist, sondern vielmehr von den Geschichten, die es erzählt. Im Mittelpunkt der Unterhaltung steht daher zunehmend das „Warum?“ und weniger das grundsätzliche „Was?“. Deutlich wird dieses Phänomen besonders in solchen Verkaufsgesprächen, bei denen aus fachlicher Sicht fehlerfrei abgeliefert wurde und

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